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Slideshow Römertherme

Aktuelle Meldungen

April 2014

Endlich Meerjungfrau! Workshops in der Römertherme!

Mehr Informationen zum Workshop

an 2 Terminen am 19.04.2014

14.00 - 15.30 Uhr
16.00 - 17.30 Uhr


Inhalte
Geschichte der Mermaids, Atemtechniken, richtiges Schwimmen mit der Meerjungfrauenflosse, Spiel & Spaß im und unter Wasser, Sicherheit & Umwelt, ...

Aktuelle Termine

Es gibt keine Events in dieser Woche.
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.

Aktuelle Angebote

Jänner 2014

Ayurveda - Schnuppertage


„Ein Mensch ist dann gesund, wenn alle Regulationsvorgänge, die Verdauung, der Stoffwechsel und die Ausscheidungen im Gleichgewicht sind und wenn Seele, Geist und Sinne sich im Zustand des inneren Glücks befinden.“
Sushruta Samhita

Hotelleistungen:
• Willkommensgruß
• 6 Nächte mit Vollpension inkl. Frühstücks- und Salatbuffet, Menüwahl
• Benützung der Römertherme (am Abreisetag bis Badeschluss)
inklusive Saunalandschaft, Dampfbäder, Infrarotkabinen und Freibecken
• Bademantel und Badetasche mit Badetuch für die Zeit des Aufenthaltes
• Ayurveda Vortrag

Therapieleistungen:
• Ayurvedische Pulsdiagnostik inklusive klinischer Untersuchung
• 2 Abhyanga Behandlungen
• 1 Marmamassage
• 1 Hydro-Jet-Massage (15 Min.)
• 1 Duftölmassage
• 1 Willkommensgeschenk


6 Nächtigungen
€ 589,-- im Doppelzimmer pro Person
€ 689,-- im Einzelzimmer pro Person



Dieses Wochenangebot ist gültig vom 01.01.2014 bis 31.05.2014, sowie vom 01.09. - 31.12.2014.

Wir empfehlen Ihnen eine rasche Reservierung, da für dieses Angebot eine limitierte Zimmeranzahl zur Verfügung steht. Nähere Informationen und weitere Angebote finden Sie auf www.badenerhof.at! Reservierung unter Tel. +43 (0) 2252 48580 5716 oder reservierung@badenerhof.at. Nicht in Anspruch genommene Leistungen können nicht in bar abgegolten werden. Änderungen und Druckfehler vorbehalten/Stand November 2013.

Aktuelle Ernährungstipps

Jänner 2014

Tee - nicht nur für Genießer (Teil 1)


Ob schwarzer, grüner oder weißer Tee, die Liste ihrer gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe und deren Wirkung ist sehr umfangreich. Es lohnt sich daher einen genaueren Blick auf die Teeblätter zu werfen.


• Grüner Tee:
Grüner Tee ist der „Urtee“. Da Grüner Tee nicht fermentiert wird (das Blattgrün bleibt erhalten), enthält er viele wertvolle Inhaltsstoffe wie z.B. die Polyphenole. Er soll die Blutfette senken, Krebs und vorzeitiger Hautalterung vorbeugen, unter-stützend bei Rheuma wirken, bei Konzentrationsschwäche und Müdigkeit helfen und karieshemmend wirken.

Zubereitungstipp:
Grünen Tee bitte nie mit kochendem Wasser aufgießen, das zerstört die empfindlichen Inhaltsstoffe und den Geschmack – der Tee wird bitter. Grünen Tee kann man mehrmals aufgießen. • Weißer Tee: Der weiße Tee gilt in China als besondere Köstlichkeit, da die Herstellung nur an wenigen Tagen im Jahr möglich ist (gepflückt werden nur die Knospen). Er ist gesünder als Grüner Tee, da er noch mehr Inhaltsstoffe besitzt. Weißer Tee ist mild und leicht süßlich und wird auch bei falscher Zubereitung nicht bitter.


• Schwarzer Tee: Schwarzer Tee ist fermentierter (gegorener) Grüner Tee. Im Schwarztee sind ähnliche Inhaltsstoffe enthalten wie im Grüntee, allerdings in kleineren Mengen (gehen durch die Fermentation verloren). Trotzdem ist Schwarzer Tee eine gesunde Alternative. Zu beachten ist, dass Tee abhängig von der Dauer der Ziehzeit, nach max.3 Minuten ein echter Wachmacher sein kann und nach 5 Minuten eher ein behutsamer „Stimulierer“, der die Durchblutung des Gehirns und somit die Konzentrations-fähigkeit verbessert.


• Pu-Erh-Tee: Der chinesische Pu-Erh-Tee ist ein Schwarzer Tee, der durch ein spezielles Fermentationsverfahren hergestellt wird. Gewöhnungsbedürftig ist sein Aroma. Dennoch avancierte Pu-Erh-Tee vor einiger Zeit als „Fettkiller“ zum Verkaufsschlager. Er ist leider kein Wundermittel.


• Matetee: Matetee enthält Koffein und besonders viele Vitamine und Mineralstoffe, wodurch man ihn fast als Nahrungsergänzung einsetzen kann. Daher durchaus ein ideales Getränk während eines Abnehmprogramms.

Zubereitung: Das Gefäß zur Hälfte mit Mate-Teeblättern füllen und mit nicht mehr kochendem Wasser aufgießen. Da der erste Aufguss sehr bitter ist, wird der Tee erst ab dem zweiten Aufguss getrunken.

Aktuelle Fitnesstipps

Februar 2014

Sport im Schnee


Auch in der kalten Jahreszeit ist Bewegung und Sport im Freien zu empfehlen.
Genießen Sie die frische Luft, während Sie Ihren Körper in Schwung bringen.

Langlaufen und Schneeschuhwandern sind beispielsweise gute Möglichkeiten, Ihre Ausdauerleistungsfähigkeit zu erhöhen, während Ihre Gelenke bei richtiger Technik geschont werden. Zusätzlich stärken Sie aufgrund der Bewegung im Freien Ihre Abwehrkräfte bzw. Ihr Immunsystem.
Um Ihre Ausdauer und damit Ihr Herzkreislaufsystem zu verbessern, empfehlen wir Ihnen ein regelmäßiges Training 2-3 Mal in der Woche. Beginnen Sie Ihr Programm bei mittlerer Anstrengung und steigern Sie wenn möglich die Dauer jede Woche. Spüren Sie, wie sich Ihre Leistungsfähigkeit auch im alltäglichen Leben verbessert und genießen Sie die Schönheit der Natur!
Zur abschließenden Entspannung und zum Aufwärmen besuchen Sie unseren Sauna- und Dampfbadbereich in der Römertherme.

Für offene Fragen und fachliche Beratung stehen Ihnen unsere Fitnesstrainer in der Römertherme zur Verfügung.

Aktuelle Freizeittipps

Jänner 2013

Stadtspaziergang

Geführter Stadtspaziergang jeden Samstag von 10.00 bis 11.30 Uhr bis 29.12.2012
Spaziergang mit Besichtigung der einzigartigen Römerquelle.

Tickets und Treffpuntk: Tourist Information, Brusattiplatz 3 
Tickets € 3,- p.P. (mit VIP-Card gratis).
Mindestteilnehmer: 3 Personen, keine Voranmeldung!

Infos: Tourist Information Baden , Tel: 02252/22600-600

Aktuelle Vorsorgetipps

Februar 2014

Pollenallergie

Eine Allergie (wie die Pollenallergie) ist eine Überempfindlichkeit des Körpers gegen bestimmte Stoffe. Dabei reagiert das Abwehrsystem (Immunsystem) auf Substanzen – sogenannte Allergene – welche gewöhnlich harmlos sind. Bei einer Pollenallergie handelt es sich dabei um bestimmte Eiweiße, aus denen Pollenkörner von Bäumen oder Blütenaufgebaut sind. Bei einer Allergie wie der Pollenallergie sind Abwehrzellen aktiv, welche Entzündungsbotenstoffe ausschütten. Diese Botenstoffe (u.a. Histamin) sorgen für die typischen Beschwerden einer Allergie, etwa den Heuschnupfen, Niesreiz und gerötete Augen.

Unterschiedliche Zeiträume
Abhängig von den Pollenflugzeiten der einzelnen Pflanzen kann der Heuschnupfen zu unterschiedlichen Zeiträumen im Jahr auftreten. Häufige Beschwerden innerhalb einer Blühperiode können zum Beispiel tränende, juckende, brennende oder entzündete Augen sein sowie Fließschnupfen und Niesreiz. Infolge eines Heuschnupfens kann es auch zu einem allergischen Asthma bronchiale kommen.

Kreuzallergie
Wer unter Heuschnupfen leidet, entwickelt nach einer Weile möglicherweise auch allergische Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel. Eine solche Kreuzallergie entsteht durch Ähnlichkeiten des allergieauslösenden Pollens mit bestimmten Eiweißen des betreffenden Nahrungsmittels, auf die der Körper dann gleichermaßen mit einer allergischen Reaktion antwortet. Typisch ist zum Beispiel bei einer Pollenallergie gegen Birkenpollen eine später auftretende Allergie gegen Haselnüsse.

Oft tritt Heuschnupfen das erste Mal bereits in der frühen Kindheit auf und bleibt ein Leben lang bestehen. Viele Pollenallergiker sind während der Pollensaison durch die unterschiedlichen allergischen Reaktionen stark eingeschränkt, wodurch sich der Heuschnupfen auf das soziale Leben sowie auf die schulischen oder beruflichen Leistungen des Betroffenen auswirken kann.

Therapiemöglichkeiten
Wie auch bei anderen Allergien ist der erste Therapieschritt beim Heuschnupfen, den Kontakt zum auslösenden Allergen zu vermeiden – in diesem Fall zur allergieauslösenden Pflanze und deren Pollen. Um die akuten Symptome eines Heuschnupfens zu lindern, stehen zahlreiche Medikamente zur Verfügung. Als einzige ursächliche Therapie lässt sich eine Hyposensibilisierung durchführen.

Dr. Gabriele Huber, Ärztliche Leiterin Badener Hof