Entspannungs-Stress

24. August 2017

Viele Menschen leiden zunehmend unter Stressphänomenen, da im beruflichen und auch privaten Alltag die Belastungssituationen zunehmen.
Steigende Konkurrenz, Angst vor Arbeitslosigkeit, aber auch diffuse Zukunftsängste angesichts der weltweiten Wirtschaft- und Finanzkrise, Belastungen in der Paarbeziehung sowie in Erziehungsfragen; in der Summe erleben viele Betroffenen täglich ständige belastende Stressreize.
Aus dem "gesunden" EU-Stress wird krankmachender Dis-Stress, wenn die Erholungs- und Ruhephasen ausbleiben. Das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus geht verloren, da das autonome Nervensystem in eine sympathikotone Überreizung rutscht.

Was ist das eigentlich: "Entspannung"?
Mit Freunden zu sprechen oder abends dann mit einem guten Glas Wein einen schönen Krimi im TV schauen, würde ich als Relaxen bezeichnen. Entspannung ist eher die Fähigkeit, sich auch dann in die Ruhezu bringen, wenn die äußeren Umstände gerade alles andere als "Ruhe" anzeigen. Die Grenzen sind natürlich fließend.

  • Entspannungsübungen
  • Baden
  • Gesunder Schlaf
  • Lesen
  • Massage
  • Yoga, Tai Chi & Co.
  • Natur
  • ausreichend Bewegung
  • Pflegerituale

All dies kann zu einer Entspannung beitragen und in unseren Einrichtungen genossen werden.

Entspannte Grüße aus dem Badener Hof,

Ihre Dr. Gabriele Huber-Grünwald
Ärztliche Leiterin & Ayurvedaärztin